Dr. Heiner Geißler

Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a. D.

Studien der Philosophie und der Rechtswissenschaften in München und Tübingen. Im Jahre 1960 Promotion an der Universität Tübingen, 1961 zweites juristisches Staatsexamen. Berufliche Tätigkeit zunächst als Richter. In den Jahren 1967 bis 1977 Minister für Soziales, Jugend, Gesundheit und Sport des Landes Rheinland-Pfalz. 1965 zum ersten Mal und später von 1980 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit. In den Jahren 1991 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 1977 bis 1989 Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union, von 1989 bis 2000 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen, u.a. „Die Neue Soziale Frage“, „Intoleranz. Vom Unglück unserer Zeit“, „Bergsteigen“, „Wo ist Gott? Gespräche mit der nächsten Generation“. Seit 2002 Vorsitzender der AktionCourage, seit 2003 Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing.

Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler

Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler, Beraterin Wirtschaft und Politik


Studien der Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Bonn, Berlin, Zürich und

Mannheim. Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1967 Promotion zum

Dr. phil., Assistentin an der Universität Mannheim. 1972 Berufung an die Universität

Paderborn. Ab 1976 Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft und Germanistik.

1987 bis 1990 Beraterin für Öffentlichkeitsarbeit beim Vorstandssprecher der Deutschen

Bank AG Dr. Alfred Herrhausen, von 1992 bis 1995 Non-executive Director bei Grand

Metropolitan PLC, London. Board Member bei CIBA, Bâloise und Georg Fischer.

Vortragstätigkeit zu Fragen des Managements. Beraterin von Wirtschaft und Politik.

Arbeiten für Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. Zahlreiche

Auszeichnungen, u.a. Konrad-Adenauer-Preis für Literatur (1988), Frau des Jahres

(1996), Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (1999), Fairness-Ehrenpreis

(2002).Neunzehn Bücher, darunter: „Spielregeln für Sieger“, „Wölfin unter Wölfen.

Warum Männer ohne Frauen Fehler machen“, „Die Sinn-Macher. Wer siegen will, muss

führen“, „Vertrauen siegt“ (ab Sept. 2003).

PD Dr. Wilhelm Schmid

PD Dr. Wilhelm Schmid


Studium von Philosophie und Geschichte in Berlin (FU), Paris (Sorbonne) und Tübingen.

1991 Promotion in Tübingen mit einer Arbeit über Lebenskunst bei Michel Foucault. Im

Jahre 1997 in Erfurt Habilitation mit der Grundlegung zu einer Philosophie der

Lebenskunst. Stationen der Lehrtätigkeit in der Zeit von 1990 bis 2000: Universität

Leipzig Technische Universität Berlin, Pädagogische Hochschule Erfurt, Universität Jena.

Heute tätig als freier Philosoph. Lehrt als Privatdozent an der Universität Erfurt und als

Gastdozent an der Universität Tiflis/Georgien. Darüber hinaus seit 1998 regelmäßig tätig

im Spital Affoltern am Albis bei Zürich. Ständiger freier Mitarbeiter von „Letra

Internacional“ in Madrid. Kolumnist der neuen Zürcher Zeitung am Sonntag (Kolumne

Lebenskunst). Verfasser zahlreicher Buchpublikationen. Die wichtigsten: „Schönes

Leben? Einführung in die Lebenskunst“ aus dem Jahre 2000 und „Philosophie der

lebenskunst – Grundlegung“ aus 1998.

» mehr
» Redner