Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos

Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Politikwissenschaftlerin


Unternehmerin und Politikwissenschaftlerin, Berlin und Potsdam Studium der Geschichte,

Politikwissenschaften und Rechtswissenschaften in Bonn, an der Sorbonne, in Harvard

und Standfort. 1986 Promotion. 1987 bis 1992 Vize-Direktorin des Ost-West-Instituts

ASPEN, Berlin. Anschließend Tätigkeit als Bankdirektorin und Beraterin für europäische

und nordamerikanische Märkte in der freien Wirtschaft. Seit Juli 2001 Mitgründerin und

Geschäftsführende Gesellschafterin der EAG European Advisory Group GmbH, Berlin.

1995 Berufung zur ersten Honorarprofessorin für US-Außenpolitik und Internationale

Politik an der TU Braunschweig. 2002 Honorarprofessorin und Bestellung zur Gründerin

und Geschäftsführenden Direktorin des „Potsdam Center for Transatlantic Security und

Military Affairs“, Universität Potsdam. Zahlreiche nationale u. internationale

Mitgliedschaften/Ehrenämter. Seit 2003 Vorsitzende des Bundesfachausschusses Außen-

und Sicherheitspolitik der FDP. Fachbeiträge, u.a. über die amerikanische Außenpolitik

sowie europäisch-amerikanische Beziehungen. Buch-Publikationen u.a.: „Das Ende der

Bonner Republik“ (1993), „Über die Zerbrechlichkeit der Demokratie“ (1995), „Die

geschlossene Gesellschaft und ihre Freunde“ (1997).

Prof. Dr. Rüdiger Safranski

Prof. Dr. Rüdiger Safranski, Schriftsteller und Philosoph


Schriftsteller und Philosoph, Berlin und München. Studium der Germanistik, Philosophie ,

Geschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt/Main und Berlin. Promotion.

Wissenschaftlicher Assistent an der FU Berlin (bis 1977). Herausgeber und Redakteur der

Kulturzeitschrift „Berliner Hefte“ (bis 1982). Dozent in der Erwachsenenbildung. Seit 1986

freier Schriftsteller. Gastgeber und Moderator (zusammen mit Peter Sloterdijk) in der

ZDF-Sendung „Philosophisches Quartett“. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache

und Dichtung (Darmstadt) sowie im Pen-Club Deutschland. Auszeichnungen u.a.:

Friedrich-Märker-Preis für Essayisten (1995), Ernst-Robert-Cutius-Preis für Essayistik

(1998), Friedrich-Nietzsche-Preis (2000), Internationaler Nietzsche-Preis Palermo (2002).

Verleihung des Professoren-Titels durch den Ministerpräsidenten von Baden-

Württemberg (März 2005). Buchautor, dessen Werke in 18 Sprachen übersetzt wurden,

u.a.: „Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Über das Denkbare und das

Lebbare“ (1990), „Das Böse oder Das Drama der Freiheit“ (1997), „ Friedrich Nietzsche.

Biographie seines Denkens (2000)“, Biographie „Friedrich Schiller oder Die Erfindung des

Deutschen Idealismus“ (2004).

Tita von Hardenberg

Tita von Hardenberg, TV-Moderatorin und Produzentin.


Nach Grundstudium der Geschichte und Politologie in München, Masterprogramm

„European Studies“ in London mit Examen „Master of Science“ (1991). Erster Kontakt mit

dem Fernsehen hatte sei bei einer lokalen Berliner TV-Station. Von 1992 bis 1994 Aufbau

und von 1995 bis 1997 Redaktionsleitung des wöchentlichen Berlin-Brandenburg

Magazins “TIP TV” auf dem rbb-Vorgänger ORB. 1997 Gründung der Medienfirma „Kobalt

Produktions“ mit zwei Partnern. Produktion der Musiksendung „Tracks“ (arte),

Redaktionsleitung und Moderation des wöchentlichen Lifestyle-Magazins „Polylux“ (rbb),

das seit 2001 in der ARD erstausgestrahlt wird. Seit 2002 Konzeption und

Redaktionsleitung des jungen Politikmagazins „Absolut“ bei arte. Herstellung diverser TV-

Features und Dokumentationen. Zahlreiche Live- und On-Air-Moderationen, z.B. der

Themenabendserie „Was uns auf den Nägeln brennt“ (arte, 2002). Von 2001 bis 2003

Kolumnistin der Wochenzeitung „Die Zeit“, gefragter Gast in Talkshows und

Podiumsdiskussionen zur Einschätzung von Zeitgeistphänomenen. Im Rahmen der

Verleihung des Axel-Springer-Preises zweifache Nominierung und Auszeichnung unter

den zehn besten Nachwuchs-Journalisten.

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